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Angkor – 8. Weltwunder

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Angkors Zauber

Allein der Klang dieses Wortes ist mystisch, magisch, geheimnisvoll. Jochen und Michael sind sich einig: Angkor sollte man gesehen, oder besser, erlebt haben. Egal ob Geschichtsfan, Archäologienerd oder Intuitiv-Reisende/r, ein Besuch des ehemaligen Zentrum des Khmer-Reiches in der Nähe von Siem Reap ist eine Bereicherung für jedes Reiseherz. Wer ohnehin plant, irgendwann (in hoffentlich nicht mehr allzu ferner Zukunft) nach Südostasien zu reisen, der sollte Angkor mit seinen epochalen Tempelanlagen auf alle Fälle mitnehmen.
Mag sein, dass Angkor kein ultimativ alternatives, unentdecktes Reiseziel mehr ist. Man wird dort nicht alleine sein – insbesondere bei Sonnenaufgang, der dort vom Wow-Faktor her fast schon ein Muss ist! Das tut der Erfahrung allerdings keinen Abbruch, schwächt den Zauber keineswegs. Während Jochen ganz aufgelöst schwärmt, versorgt Michi Euch in dieser Folge mit (wirklich) spannenden Geschichts-Facts. Eine ziemlich gute Mischung, die erahnen lässt, wie überwältigend die Erfahrung Angkor sein muss.

Geschichten in Stein & die Macht der Natur

Die populärste Anlage ist Angkor Wat. Sie ist umgeben von einem Wassergraben, der für die Khmer damals sowohl rein praktisch, als auch spirituell von Bedeutung war. Direkt vor der Anlage befindet sich außerdem ein Gewässer, deren Spiegelung vor allem im dunstigen Morgenlicht einen unvergesslich magischen Anblick bietet.

Angkor Thom und der Bayon sind die Tempel der (gefühlt) tausend Geschichten in Form von Bildern, die dort überall in Stein gemeißelt wurden. Während man diese Geschichten versucht zu lesen wird man von Blicken gigantischer, doch zutiefst wohlwollend und friedvoll wirkender Gesichter begleitet.

Ta Prohm ist für viele Menschen der beeindruckendste Ort. Hier sieht man, wie die Natur, der Dschungel, sich ihren bzw. seinen Platz unbeirrt und irgendwie fernab der Zeit zurückerobert. Auf den Jahrhunderte alten, grünlich verwitterten Gebäudekomplexen wachsen riesige Bäume, deren Wurzeln sich durch die Gemäuer hindurch ihren Weg ins Erdreich suchen. Fast schon surreal.

Den eigenen Weg finden.

Angkor ist etwa so groß wie die Stadtfläche Berlins. Es gibt dort mehr als 1.000 Tempel und heilige Stätten. Sie alle zu besuchen, zu entdecken und dann noch davon zu berichten ist ein an Utopie grenzendes Vorhaben. Der Tipp lautet daher: Findet Euren eigenen Weg durch diese einmalige Gegend. Lasst Euch leiten von Gefühl und Intuition, und außerdem von Ratschlägen der Einheimischen. Die stehen Angkor und seinem Status als touristische Attraktion übrigens insgesamt sehr positiv gegenüber. Direkter Kontakt lässt sich dank größter Offenheit und Herzlichkeit leicht herstellen, vor allem in den kambodschanischen Guest Houses, die man großen Ketten unbedingt vorziehen sollte.

Und wie viel Zeit sollte man einplanen? Das kommt ganz darauf an, wie tief man in diese rätselhafte Welt eintauchen will. Jeder Tempel, jede Stätte erzählt eine eigene Geschichte, alles hat Bedeutung – Angkor ist ein begehbares Geschichtsbuch. Michael zum Beispiel ist ein zweites Mal zurückgekehrt, weil er seinen ersten Besuch mit zwei Tagen als zu kurz empfand. Und auch Jochen hofft auf ein Wiedersehen. Für beide ist und bleibt dieses Fleckchen Erde im wunderschönen Kambodscha ein absolutes Highlight.

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