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Erzgebirge – Outdoorparadies in Sachsen

Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von Sachsen-Tourismus.

Erzgebirge – Oberwiesenthal & Fichtelberg

Jochen war ja schonmal in Sachsen unterwegs und hat hier davon berichtet. Jetzt war Micha im Osten Deutschlands unterwegs – genauer gesagt im märchenhaften Erzgebirge. Zuerst ging’s auf zum Fichtelberg, dem mit ca. 1.200 Metern höchsten Berg Sachsens. Und zwar von Leipzig aus via Zug. Alleine das – wir wiederholen uns da immer wieder gern – ein Erlebnis für sich, denn es ist einfach toll zu sehen, wie sich Landschaften verändern, wie Stadt zu Dorf, wie Land zu Wald wird, und umgekehrt. Angekommen ist Micha dann im Kurort Oberwiesenthal – vor allem bei Wintersportfans bekannt und beliebt.

Die frische, klare Luft hat Michael sofort so beflügelt, dass er noch höher hinauswollte. Also nichts wie rein in den Lift und ab nach oben. Dort angekommen hart er neben der fantastischen Aussicht – bei gutem Wetter kann man bis nach Leipzig gucken! – das Fichtelberghaus bestaunt. Nach ein bisschen Schlenderei ging’s nicht etwa wieder mit dem Lift talwärts, sondern mit der sogenannten „Fly-Line“ – eine ca. 1,5 Kilometer lange Seilrutsche – mit Kurven und durch Baumwipfel hindurch. Kein Achterbahn-Feeling, aber durchaus ein kleiner Nervenkitzel – für Groß und Klein. Für’s restliche Stück nach unten hat Michael – gefangen im Geschwindigkeitsrausch – dann die Sommerrodelbahn genommen. Bekanntschaft hat er außerdem noch mit dem sogenannten „Monsterroller“ gemacht, der dann auch gleich in den Plan für den nächsten Tag aufgenommen wurde.

Von Monsterrollern und Fichtelpommes

Für den zweiten Tag stand ursprünglich – so schlicht wie schön – eine Wanderung auf der Reiseagenda. Berg rauf, Berg runter. Beides davon war auch der Fall. Nur… für den Weg nach unten hat Michael den Monsterroller genommen – eine einst kleine Idee „Made in Erzgebirge“, die mittlerweile ganz groß geworden ist, und, versichert Michi, echt monströs viel Spaß macht. Mit dicken Reifen über Stock und Stein bergab bis zum Bahnhof Vierenstraße – von dort dann mit der Dampflock zurück nach Oberwiesenthal.

Der Weg nach oben zu Fuß war allerdings auch nicht zu verachten. Der Erzgebirge-Vogtland-Weg führt von Sachsen bis nach Thüringen hinein. Micha ist eine kleine Etappe davon gelaufen. Ein Geheimtipp, den er von Monsterroller-Erfinderin Judith bekommen hat und den wir hiermit an euch weitergeben wollen: Der Amtsfelsen bietet eine wunderschöne Aussicht und nur wenige Wandersleute finden dorthin, denn er liegt ein wenig versteckt. Es gibt dort sogar ein kleines Buch, in das man sich eintragen kann. Hat Michael natürlich gemacht. Vielleicht findet ihr seinen Eintrag ja, wenn ihr auch mal dort vorbeikommt? 🙂

Gestärkt hat Michael sich im Waldeck. Küchenchef Holm kredenzt richtig gute Kost und sogar Veganer*innen werden fündig. Urige Holzhütte – zeitgemäßes Konzept. So lieben wir das! Michael als selbsternannter Pommes- und Knödel-Experte hat hier quasi beides auf einmal bekommen: „Fichtelpommes aus Klitscherteig mit Apfelragout“. Und das war so lecker, wie’s klingt, schwärmt er. Mit Natascha, der „Frau im Hintergrund“, wie es auf der Waldeck-Website heißt, kam Michael dann auch noch ins Gespräch. Sie macht von Zeit zu Zeit als Bergführerin auch Alpenüberquerungen mit Frauengruppen!

Das Radeln ist des Michis Lust

Grundsätzlich ist Michael eher so der Wandersmann als Radjunkie. Im Erzgebirge hat er sich zum Radeln hinreißen lassen – und ist überaus froh darüber. Mit dem E-Mountainbike ist er eine Etappe der sogenannten „Blockline“ gefahren – eine Art Erlebnis-Radweg, super für die ganze Family. Neben den Orten Seiffen – das Mekka weihnachtlicher Holzschnitzereien – und Blockhausen – an Pfingsten gibt’s hier die Kettensägen-Weltmeisterschaft und entsprechend riesige Holzfiguren – war Michael einfach nur begeistert von der wunderschönen Natur. Schattige Alleen, Wildblumenwiesen, weite Felder, märchenhafte Wälder, urige Dörfer…

Wer sich ein paar Stufen krasser herausfordern will, dem sei die Stoneman Miriquidi Strecke ans Herz (und an Po- und Schenkelmuskeln) gelegt. 162 Kilometer, 4.400 Höhenmeter. Uff. So oder so – das Erzgebirge ist ein wahres Paradies für Radfahrer*innen! Überhaupt für Freund*innen aller möglichen Outdoor-Aktivitäten. Obendrein ist das Erzgebirge eine für Deutschland vergleichsweise erschwingliche Destination – und dabei steht es anderen, wohl bekannteren Urlaubs-Regionen hierzulande in absolut nichts nach. Und last but sowas von not least: Städte wie Dresden, Leipzig, Chemnitz und das wunderschöne Karlsbad in Tschechien sind schnell zu erreichen. Auch Prag liegt nur zwei Autostunden entfernt. Klingt das perfekt oder klingt das perfekt?

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