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Norderney – Ostfriesland, Nordsee

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Mein Hawaii heißt Norderney“ von Judith & Mel war in den Neunzigern ein Hit im Norden. Diesen Song können wir aber wirklich nur den absolut schmerzfreien Exemplaren unter Euch empfehlen. Wir haben jedenfalls nicht bis zum Ende durchgehalten. Aber die Insel: Ein Traum. In endlosen Dünen-Landschaften wandernd oder radelnd verloren gehen, an weiten Sandstränden den Blick über’s Meer streifen lassen, einfach abschalten und durchatmen, oder – z.B. in der Milchbar bei Beats und einem Schlückchen – den Sonnenuntergang genießen. Ob für ein paar Tage oder Wochen, im herrlichen Sommer oder ursprünglichen Winter, als ersehnte Dosis unberührte Natur oder zum Flanieren, Kultur tanken, sehr gut Essen und Feiern – Norderney kann das tatsächlich alles. Wer von Norddeich-Mole inselwärts ablegt, lässt den Alltag hinter sich und findet genau das, was er sucht.

Das erste gemeinsame Abenteuer

Das Schöne muss nicht weit weg sein. Das sagt selbst Michael, der das erste Mal auf einer Nordseeinsel war – und sich natürlich prompt wie ein Einheimischer fühlte, und aufführte (!), was Jochen irritierte. Aber was irritiert Jochen nicht? Wie dem auch sei, unsere erste gemeinsame Reise war ein Wagnis, aber letztlich lustig, teils überraschend und vor allem super. Die Instagram-Stories der Tage auf Norderney, inklusive Anreise im Sambazug, in dem schon früh morgens Zeit für Schnaps war, gibt es auf @reisenreisen_der_podcast in den Highlights. Haben wir Helden des stillen Wassers mitgetrunken? Die Antwort auf diese Frage und noch sehr viel mehr erfahrt Ihr in der Podcast-Folge zu Norderney.

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