Mein Hawaii heißt Norderney“ von Judith & Mel war in den Neunzigern ein Hit im Norden. Diesen Song können wir aber wirklich nur den absolut schmerzfreien Exemplaren unter Euch empfehlen. Wir haben jedenfalls nicht bis zum Ende durchgehalten. Aber die Insel: Ein Traum. In endlosen Dünen-Landschaften wandernd oder radelnd verloren gehen, an weiten Sandstränden den Blick über’s Meer streifen lassen, einfach abschalten und durchatmen, oder – z.B. in der Milchbar bei Beats und einem Schlückchen – den Sonnenuntergang genießen. Ob für ein paar Tage oder Wochen, im herrlichen Sommer oder ursprünglichen Winter, als ersehnte Dosis unberührte Natur oder zum Flanieren, Kultur tanken, sehr gut Essen und Feiern – Norderney kann das tatsächlich alles. Wer von Norddeich-Mole inselwärts ablegt, lässt den Alltag hinter sich und findet genau das, was er sucht.

Das erste gemeinsame Abenteuer

Das Schöne muss nicht weit weg sein. Das sagt selbst Michael, der das erste Mal auf einer Nordseeinsel war – und sich natürlich prompt wie ein Einheimischer fühlte, und aufführte (!), was Jochen irritierte. Aber was irritiert Jochen nicht? Wie dem auch sei, unsere erste gemeinsame Reise war ein Wagnis, aber letztlich lustig, teils überraschend und vor allem super. Die Instagram-Stories der Tage auf Norderney, inklusive Anreise im Sambazug, in dem schon früh morgens Zeit für Schnaps war, gibt es auf @reisenreisen_der_podcast in den Highlights. Haben wir Helden des stillen Wassers mitgetrunken? Die Antwort auf diese Frage und noch sehr viel mehr erfahrt Ihr in der Podcast-Folge zu Norderney.


Diese Podcast Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von Norderney.de.
Unsere Recherchen sind dadurch in keiner Weise beeinflusst.

4 KOMMENTARE

  1. Schade, kann leider Ihre Veranstaltung am 13. 8. Auf Norderney nicht besuchen, wohne im Sauerland, zu weit für einen Kurztrip.. Es hätte mich interessiert. Ich wünsche einen schönen und interessanten Abend, viel Spaß. LG

  2. Erstmal lieben Dank für Euro humorvollen und sehr informativen Podcast. Durch Weltwach konnte ich meinen Horizont erweitern.

    In den 70ern war ich mit meinen Eltern regelmäßig auf Norderney und irgendwie in den 80ern war ich dann nochmals da.

    In 2018 habe ich dort einen tollen Fotoworkshop mitmachen dürfen und konnte so Norderney wiedererleben. Allerdings neben den tollen Erinnerungen und den wirklich tollen Stränden (im November auch ein Erlebnis) gab es eine Enttäuschung und zwar ist die Milchbar keine Milchbar mehr. Hier verpuffte meine Freude auf Milchreis, Quark mit Schokoraspel oder Obst und Germknödel.

    Ansonsten konnte das „Norderneyer Brauhaus“ meine Trauer mit dem Norderneyer Bier mindern. 😬

    Liebe Grüße Mark

    • Danke, Mark, fürs Hören und hier melden. Ja, in der Milchbar trinken nur noch wenige Milch – wir wissen was du meinst. Was wir dafür gut fanden: Dass man immer den Massen, wenn man mal keine Lust auf sie hat, auch sehr schnell entkommen konnte und die tolle Natur genießen. Danke nochmals für deine Schilderungen und noch Viel Spass mit uns. Gruß und alles Gute!

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