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Neapel & Procida – Italien

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Ciao Neapel! Von Piazza zu Pizza

Endlich mal wieder vereint unterwegs! Bei schönstem Frühlingswetter kamen Jochen und Michael in Neapel an. Womit zu rechnen war: Jochen verwandelt sich binnen Bruchteilen von Sekunden in einen Pizza-Zombie. Noch bevor sich Michael überhaupt richtig orientieren konnte – wer braucht schon Orientierung – wusste Jochen genau, wo’s langzugehen hat. So nach seinem altbewährten Motto: Orte über Essen entdecken. Auf dem Weg zur Pizzeria der Begierde lagen quasi aus Versehen noch ein paar Sehenswürdigkeiten – unter anderem die eindrucksvolle Galleria Umberto und Neapels berühmtester Platz: der Piazza Plebiscito vor dem Königspalast.

Kultur genießen – wortwörtlich

Weiter gings durch die lebhaften Gassen – und irgendwann, ganz unscheinbar, tauchte sie auf: die L’Antica Pizzeria da Michele. Jochen will das volle Programm gleich zu Beginn. Pizza Napoli. DAS Original. Michael hat das leichten Herzens über sich ergehen lassen. Und beide empfehlen unbedingt, die Pizza nicht mitzunehmen, sondern sie vor Ort zu vertilgen. Zum einen aus praktischen Gründen – der Teig der neapolitanische Pizza ist sehr weich und dünn. Zum anderen für die volle Erfahrung. Die darf man sich allerdings nicht allzu blumig ausmalen! Es geht um Pizza. Und nur darum. Deswegen – und natürlich aufgrund der typisch neapolitanischen Art der Zubereitung – ist sie vermutlich so unvergleichlich lecker. Also nicht so, wie in der Pizzawerbung, sondern wirklich und wahrhaftig unvergleichlich lecker. So lecker, dass die UNESCO sie 2017 zum Kulturerbe der Menschheit erklärt hat. Mampf!

Aus den Gassen in die Gassen

Mit Bauch und Herz voll Pizzaglück gings dann vollkommen ohne Plan weiter. Der Nase nach, dem Gefühl nach, einfach laufen, laufen, laufen. Ins italienische Lebensgefühl eintauchen. „Man kann sich in diesen Straßen und Gassen einfach verlieren“, schwärmen die beiden. Michael ist die Krippenstraße Via San Gregorio Armeno inmitten der charmanten Fassaden, gespickt von bunten Ständen und Buden mit kleinen handgefertigten Figuren im Kopf geblieben, während Jochen beeindruckt war von der Basilika Santa Chiara, deren Stille mit einem mal das rege und laute Treiben Neapels vergessen machte.

Ein Kleinod mitten in Neapel

Einst ein marodes Wohnhaus, heute – dank junger Menschen mit Vision – ein Ort voll Kunst und Zauber. Ein unkonventionelles Paradies mitten in der Stadt. Jochen und Michael wurden freundlich reingewunken. Eine kleine, enge Treppe hoch und dann öffneten sich in alle Richtungen viele Räume mit noch mehr Kunst darin. Man konnte das Künstlerhaus frei erkunden und dabei immer mal wieder einen Blick auf den wunderschönen Hof erhaschen. Durch den Klavierraum sind Michael und Jochen in den Garten gelangt. Vogelgezwitscher, ganz viel Grün, Orangen- und Zitronenbäume, kleine Nischen mit gemütlichen Sitzmöglichkeiten. Nichts ließ mehr darauf schließen, mitten in Neapel zu sein.

Vom Spanischen Viertel nach Chiaia

Nach dem Ausflug in künstlerische Gefilde sind Jochen und Michael im Spanischen Viertel, im Quartieri Spagnoli gelandet. Das Stadtbild wird hier geprägt von Wäscheleinen, an denen bunte Handtücher über den charakterstarken Gassen flattern. Und von… (Wand-)Bildern von Fußball-Legende Diego Armando Maradona! Einer der größten Fußballer aller Zeiten. In Neapel wird er beinahe wie er Heiliger verehrt.

Nach dem sympathisch chaotischen Viertel haben Jochen und Michael den Abend in Chiaia – ein eher schickeres, hippes, gepflegtes Viertel – ausklingen lassen. Zum Abschluss dieses perfekten Tages gabs nochmal lecker Essen, im La Locanda del Profeta. Beste Zutaten und ein Koch, der zu jedem Gericht etwas erzählen kann. Perfetto!

Procida & weitere Tipps „im Schnelldurchlauf“

Die bekannteste Insel vor Neapel ist sicherlich Capri. Jochen und Michi haben sich allerdings für einen Trip nach Procida entschieden. Nach nur eine Stunde Fährfahrt ist das Ziel erreicht – und die Fahrt selbst kann man natürlich auch sehr gut genießen. Procida ist vor allem bekannt für seine hübschen, bunten Häuschen. Doch es gibt noch viel mehr zu sehen. Gefühlt, so Michael und Jochen, wurde es um jede Ecke noch schöner.

Zurück auf dem Festland: Auch Freund*innen des ausgelassenen Nachtlebens kommen in bella Napoli auf ihre Kosten – zum Beispiel im bereits erwähnten Palazzo Venezia oder auf dem Piazza Bellini. Jochen empfiehlt im Schnelldurchlauf noch ein paar seiner Favoriten: Das Viertel Sanità, die Unterwelt von Neapel erkunden und das Stadtpanorama (mit Vesuv!) bestaunen in Vomero .

Und weil Neapel einfach so wunderschön ist, kommen hier noch mehr Bilder, die einfach Spaß machen und träumen lassen… Jetzt brauchst Du die volle Dröhnung Italien(-Folgen)? Haben wir! Hier – einmal durch den Stiefel, und hier – Florenz, uuuuund hier – Venedig!
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