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Traumland Spanien!

Spanien entdecken

Jochen schwelgt in wohligen Kindheitserinnerungen, die nach Sonnencreme, Strand, Meer und Abenteuer duften. Spanien war die erste Urlaubsdestination außerhalb Deutschlands für ihn. Ein ruhiger Familienurlaub nahe Barcelona. Ganz genau kann er sich an viele Szenen erinnern. Darunter eine, die schon als eine Art Vorahnung – und vor allem -geschmack – auf seine spätere Reiseleidenschaft gedeutet werden kann:

Eines Abends ging es mit dem Auto aus der Stadt raus, „ins Hinterland“, so Jochen. Nicht weit von dem Ort, in dem das Ferienhaus stand, fand er sich mit seiner Familie in einem kleinen Restaurant wieder, das ihm eine – für sein zartes Alter von fünf Jahren – augenöffnende kulinarische Entdeckung bescherte, die nach mehr schmeckte. Da, sagt er, habe er das erste Mal gemerkt: Man muss nicht weit fahren, um Überraschungen zu erleben, um seinen Horizont zu erweitern. Neue Welten warten um jede Ecke. Spanien ist bei Jochen also von Grund auf mit positiven Empfindungen verbunden.

„Guckstadt“ Barcelona

Für Michael ging es in der Kindheit immer nach Italien. Spanien hat er erst spät entdeckt – über einen Roman von Carlos Ruiz Zafón. Die Geschichte spielt im Barcelona der 30er Jahre. Und nachdem er seine Lektüre beendet hatte, stand fest: Ich muss da hin. Trotz der Tatsache, dass Barcelona ein „Massenziel“ ist. Kunst, Kultur, Architektur, Vielfalt – eine „Guckstadt“, so Michael. Auf seiner Liste standen natürlich eine Menge Stationen. Sein Lieblingsplatz sollte allerdings einer werden, der nicht darauf stand: Mitten in El Raval, nahe der Biblioteca de Catalunya ist er auf einen wunderschönen gotischen Platz gestoßen. Bei Tapas und Wein frönte er dort stundenlang einfach dem spanischen Lebensgefühl.

Neben Zafón gibt es allerdings noch einen anderen Katalanen, von dem sich sowohl Michael als auch Jochen zutiefst inspiriert fühlen. Die Rede ist natürlich von Antoni Gaudí – dem Architekten der zu Recht weltberühmten Sagrada Familia. Beide, Michael und Jochen, waren sprachlos beim Anblick der surreal anmutenden Basilika, die so vollkommen anders ist als andere sakrale Bauten. Bunt, verrückt, fantasievoll, verspielt. Ja – ein „Mainstream-Ziel“, aber der Zauber dieses Ortes geht weit darüber hinaus. Ein Meisterwerk von Kirche, mit so vielen Facetten, dass man trotz ihres Berühmtheitsgrades wie ein*e Entdecker*in vorkommt.

Baskenland

Jochen hat Spanien damals mit Freunden via Roadtrip erkundet. Von Barceolna aus ging es weiter in den Nordosten Spaniens, der so ganz anders ist als etwa der Süden, aber mindestens genauso schön. Grün, bergig, ein milderes Klima, nicht ganz so touristisch. Das Ziel: Bilbao. Eine Stadt, die heute vor allem für das Guggenheim Museum mit seinen charakteristischen Wellenformen aus Titan bekannt ist. Fertiggestellt wurde es 1997. Die Absicht dahinter: die Stadt aus ihrer wirtschaftlich prekären Lage retten. Das hat geklappt, möchte man meinen.

Neben diesem großen Highlight schwärmt Jochen aber auch von den leiseren Seiten Bilbaos. Alte Gassen, dieses gelbe, warme Licht der Laternen, kleine Bars, baskische Tapas und im Umland wundervolle Strände, umgeben von viel Grün und teils wunderschönen, schroffen Klippen.

Andalusien

Andalusien ist eine weitläufige Region im Süden Spaniens. Entsprechend gibt es nicht nur „das eine Andalusien“, sondern unendlich viele Facetten. Michael war im Osten der Region unterwegs – eine Landschaft geprägt von Bergen mit uralten Burgen und malerischem Kulturland, das seit Jahrtausenden bewirtschaftet wird. An den Naturpark Sierra María-Los Vélez in der Provinz Almería in den Gemeinden Chirivel, Maria, Vélez-Blanco und Vélez-Rubio erinnert er sich besonders genau, vor allem im olfaktorischen Sinne. Ein Ort, der duftet – nach Oliven, Holz, Mandelbäumen, Früchten und so viel mehr. „Eine abgefahrene Landschaft, die lebt, riecht, atmet“, schwärmt Michael. Wer es ruhig mag, ist hier perfekt aufgehoben, ohne sich auch nur eine Sekunde langweilen zu müssen.

Für noch mehr Tipps von unseren zwei Reiseverknallten, hört die neue Folge – und wenn Ihr mögt, folgt Reisen Reisen auf Instagram und Facebook.


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Diese Folge wird unterstützt vom Droemer-Verlag. Bestseller-Autor Sebastian Fitzek veröffentlicht seinen neuen Roman „Der erste letzte Tag“ sowie die Hörbuchfassung davon und überrascht: Es ist kein Thriller. Die Geschichte von Livius und Lea ist ein mitreißender Roadtrip voller Komik, Dramatik, verrückter Charaktere und einem Experiment, das lautet: „Was geschieht, wenn zwei Menschen einen Tag verbringen, als wäre es ihr letzter.“

Perfekt für für Leser*innen ungewöhnlicher Paargeschichten und Liebhaber*innen humorvoller Romane jenseits des Üblichen. Auch Fitzek-Fans werden auf ihre Kosten kommen, denn es passieren viele unvorhersehbare Dinge, und am Ende steht die Erkenntnis: Nichts ist spannender als das Leben. Mehr Infos zum Buch gibt es auf www.droemer-knaur.de/fitzek. „Der erste letzte Tag“ gibt es ab jetzt überall, wo es Bücher gibt, und das Hörbuch findet ihr als Download exklusiv bei Audible.

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